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Saba/St. Eustatius/St. Kitts

 

  

St. Eustatius und Saba sind die kleinsten bewohnten Inseln der ehemaligen Niederländischen Antillen. Seit dem 10. Oktober 2010 sind sie „Besondere Gemeinden“ der Niederlande in der östlichen Karibik und gehören zu den Inseln über dem Wind. Saba liegt südwestlich von Sint Maarten und nordwestlich von Sint Eustatius. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und besteht zum größten Teil aus dem Vulkan Mount Scenery. Der höchste Gipfel seiner vier Vulkankegel ragt 877m in die Höhe und markiert damit die höchste Erhebung des Königreichs der Niederlande. Auf Sint Eustatius befindet sich im Südosten mit dem ca. 600m hohen „The Quill“ ein schlafender Vulkan, dessen Krater eine touristische Attraktion ist. Zusammen mit dem im Norden gelegenen Boven wurde der Quill im Jahre 1998 zum Nationalpark ausgewiesen. Wandert man den Quill hoch, so trifft man auf verschiedene Vegetationszonen, mit dem Höhepunkt im Innern des Kraters, einem dichten Regenwald. St. Eustatius fungiert als zu Hause für bedrohte Tierarten wie den wunderschönen Antillischen Leguan, nur auf einzelnen karibischen Inseln einheimisch. Riesige Landkrabben, Einsiedlerkrebse, zahlreiche tropische Vögel sowie die endemische Pflanze, die Morning Glory, sind zu finden

 

 

Karett-, Grüne und Lederschildkröten legen an den Stränden ihre Eier ab. Der Botanische Garten Miriam C. Schmidt ist ein beliebter Aussichtspunkt um die vorbeiziehenden Buckelwale zu beobachten. Es herrscht ein tropisch trockenes Klima mit ganzjährig hohen Temperaturen. In der Zeit von Mitte August bis Ende Oktober können in der Region Hurrikans auftreten. Die Wassertemperaturen um St. Eustatius liegen zwischen ca. 26° und 30°, je nach Saison. Saba hat durchgängige Wassertemperaturen von ca. 27°C bis 29°C.