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Philippinen

Eingebettet zwischen dem südchinesischen Meer, der Sulusee, der Celebessee und der Philippinensee liegen die 7107 Inseln der Philippinen. Von diesen Inseln sind gerade einmal 3144 mit einem Namen belegt und lediglich 800 bewohnt. Der gesamte Archipel liegt zwischen dem 5. und 21. Grad nördlicher Breite sowie dem 117. Und 125. Grad östlicher Länge.  
 
 
Für Tauchreisen bieten die Philippinen dem Taucher den wohl größten maritimen Artenreichtum unserer Erde.  Wunderschön bewachsene Riffe sind vor allem für Liebhaber von kleinen seltenen Meeresbewohnern wie Nacktschnecken, Seepferdchen sowie Angler- und Fetzenfischen ein wahres Highlight. Aber auch Meeresschildkröten, Seeschlangen und verschiedenste Schwarmfische sind regelmäßig zu beobachten. Wrackfans kommen in der Coron Bay auf ihre Kosten, hier befindet sich ein Schiffsfriedhof aus dem 2. Weltkrieg. Großfische finden Taucher am wahrscheinlichsten bei der Insel Malapscua, am Apo- und Tubbataha Riff sowie in Südleyte.

 


Durch den  Tauchtourismus sind in vielen Regionen der Philippinen Schutzgebiete im Meer eingerichtet worden. In diesen Schutzgebieten darf nicht gefischt werden und die Riffe erholen sich hier gut. Taucher zahlen daher  eine kleine Gebühr für den Naturschutz um auch zukünftigen Generationen Tauchreisen zu ermöglichen. Wassertemperaturen liegen im tropisch warmen Bereich das ganze Jahr über  zwischen 25 und 30° Celsius, in der Regel reicht ein 3 bis 5 mm Naßtauchanzug.